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Wölpinghausen

Wölpinghausen ist Teil der Samtgemeinde Sachsenhagen mit 1607 Einwohnern. Es liegt an den Ausläufern der Rehburger Berge, nordwestlich von Sachsenhagen, westlich der Stadt Wunstorf, östlich von Rehburg-Loccum und südlich des Steinhuder Meeres.

Gliederung

Die Gemeinde Wölpinghausen ist seit der Gemeindereform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 in Kraft trat, Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Sachsenhagen und besteht aus vier Ortsteilen:

  • Bergkirchen
  • Schmalenbruch mit Windhorn
  • Wiedenbrügge mit Buschmanns Landwehr
  • Wölpinghausen mit Teilen von Berghol und Spießingshol

Geschichte

Das Gebiet auf und um den östlichen Ausläufer der Rehburger Berge im damaligen Dülwald wurde im 6. Jahrhundert mit kleinen Siedlungen durchsetzt. Der Höhenrücken der Rehburger Berge diente als Verbindungsweg zwischen den moorigen Niederungen des Waldes.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

evangelische St.-Katharinen-Kirche

Die evangelische St.-Katharinen-Kirche in Bergkirchen wurde um 1150 erbaut.

Pfarrhof Bergkirchen

Der Pfarrhof Bergkirchen ist heute eine Tagungsstätte.

Christus-Kreuz

Christus-Kreuz mit Aussichtsplatz

Die Holländermühle bei Bergkirchen war von etwa 1850 bis 1955 in Betrieb.

Festplatz am Futtersilo in Wiedenbrügge mit Denkmal „dicke Ortrud und kleener Roderick“

Die Alte Schule in Wölpinghausen wurde 1907 erbaut.

Das Matteschlösschen in Wölpinghausen stammt aus dem Jahr 1898.

Der Wilhelmsturm bei Wölpinghausen wurde 1847 errichtet.

Impressionen

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Weblinks

Quelle

Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Wölpinghausen“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren ist hier zu finden. Gemeinschaftsseiten werden nicht unbedingt von den dazugehörigen Personen oder Organisationen befürwortet oder unterstützt.

Wappen Sachsenhagen

Samtgemeinde Sachsenhagen

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