Menü

Basse

Basse liegt ca. 8 km nordöstlich der Kernstadt an der L191. Heute leben 611 Einwohner auf einer Fläche von 8,08 km2.

Zu Basse gehört die Ortschaft Scharnhorst mit Sitz einer Außenstelle des Bundessortenamts.

Geschichte

Vermutlich war hier bereits in vorchristlicher Zeit ein Thing-Platz, also ein Gerichtsplatz. Ab 1314 wird die Gerichtsbarkeit des Ortes Basse urkundlich erwähnt. Der Ort und seine Kirche litten besonders unter dem Dreißigjährigen Krieg, es kam zu erheblichen Zerstörungen.
Die im Zweiten Weltkrieg gesprengte Brücke wurde 1963 mit dem Bau der neuen Leinebrücke ersetzt. Damit erfolgte gleichzeitig auch die Einstellung des Fährbetriebes über die Leine.

Mit der der Gebietsreform 1974 verliert die Gemeinde Basse ihre politische Selbständigkeit und wird ein Ortsteil von Neustadt am Rübenberge. Die erst 1955 neu erbaute Schule wird schon 1980 wieder geschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Simon- und Judaskirche wurde im 11. Jahrhundert von den Grafen von Wölpe im romanischen Stil gebaut. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges war 1688 ein Wiederaufbau erforderlich, der sich in gotischen Elementen zeigt.

Weblink

  • Wikipedia Artikel: Basse

Quelle

Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel „Basse (Neustadt am Rübenberge)“, welcher gemäß CC-BY-SA lizensiert wurde. Die vollständige Liste der Autoren ist hier zu finden. Gemeinschaftsseiten werden nicht unbedingt von den dazugehörigen Personen oder Organisationen befürwortet oder unterstützt.

wappen neustadt

Neustadt am Rübenberge

Zum Seitenanfang